Im August konnte ich an verschiedenen Orten den einen und anderen Graureiher fotografieren. Die Tiere wirken entspannt, ruhig und völlig gelassen. Auch wenn sie starten und fliegen, scheint es als ob sie sehr gemütlich unterwegs sind – beeindruckend.
Graureiher – auch Fischreiher genannt, weil sie sich primär von Fisch ernährt haben – sind heute nicht nur an Gewässern, sondern auch auf Feldern anzutreffen. Dort lauern sie manchmal wie versteinert auf unvorsichtige Beute, wie zum Beispiel Mäuse, die sie blitzschnell packen können.
Zur Nahrung der Graureiher gehören Fische, Frösche, Molche, Insekten, Mäuse und anderes Kleingetier.
Der Lebensraum umfasst Seen, Feuchtgebiete, fliessende Gewässer, Kulturland und Waldnähe. Die Tiere erreichen eine Flügelspannweite von 1,7 bis 1,9 Metern und haben eine Körperlänge zwischen 0,9 und 1 Meter.




